Kein Patch reicht mehr: Wie ein KI-Wurm die IT-Sicherheit herausfordert

Habe gerade einen interessanten Artikel bei t3n Digital gefunden: Herkömmliche Computerwürmer lassen sich stoppen, wenn man ihre Schwachstellen kennt. Eine neue Variante mit eingebauter KI entwickelte für jedes Ziel individuelle Angriffsstrategien – und nutzte sogar Schwachstellen aus, die es während ihres Trainings noch nicht gab.

Was mich interessiert: Es passt gut in bestehende Setups.

Meine Meinung: Lohnt sich zum Nachlesen.

Quelle: t3n Digital